Fachartikel
Der Komponentenansatz – Ersatz für die Aufwandsrückstellung?
Mit dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) haben in größerem Umfang internationale Rechnungslegungsprinzipien in das deutsche Handelsrecht Eingang gefunden. So wurde auch § 249 Abs. 2 HGB ersatzlos gestrichen, da diese Regelung weder in den IAS/IFRS noch den US-GAAP bekannt ist. Der Hauptfachausschuss des Instituts der Wirtschaftsprüfer hat in seinem Rechnungslegungshinweis IDW RH HFA 1.016 vom 29. Mai 2009 zu diesem Thema Stellung genommen. Als alternative Bilanzierungsmöglichkeit wird der sog. Komponentenansatz vorgeschlagen, der z.B. international im IAS 16 geregelt ist.
Lesen Sie hier den vollständigen Artikel von Thomas Krüger
Die umsatzsteuerliche Organschaft im Umbruch
Der Bundesfinanzhof legt in seiner jüngsten Rechtsprechung strenge Maßstäbe an die Anforderungen der umsatzsteuerlichen Organschaft. Er hat in zwei Urteilen in 2008 festgestellt, dass an die organisatorische Eingliederung der Organgesellschaft in den Organträger strenge Anforderungen zu stellen sind. Gemeinnützige Träger sind gut beraten, ihre eigenen Verhältnisse an der neuen Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs zu messen und zu überprüfen, ob die Voraussetzungen der umsatzsteuerlichen Organschaft auch danach erfüllt sind.
Lesen Sie hier den vollständigen Artikel von Thomas Krüger
Das Magazin der "SozialManagementPartner"
Wir freuen uns Ihnen mit unserem Fachmagazin einen tieferen Einblick in die Entstehung und die typische Arbeit der SozialManagementPartner zu geben. Eine Auswahl von Fachartikeln soll Ihnen einen Eindruck über das Spektrum und die Tiefe der von uns bearbeiteten Themen vermitteln.
Das Magazin steht hier zum Download für Sie bereit.
Auf Wunsch schicken wir Ihnen auch gerne ein persönliches Exemplar zu: n.rosenbaum@rosenbaum-nagy.de
Veränderte Rahmenbedingungen für Marketing und Vertrieb in der Sozialwirtschaft
Der Vorstoß von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen zur Kinderbetreuung in Deutschland gibt die weitere Richtung in vielen Arbeitsfeldern der Sozialwirtschaft vor: Wieder einmal wird ein bis dahin weitestgehend geschützter Markt zunehmend auch für kommerzielle Betreiber geöffnet. Gleichzeitig verändern sich durch neue Rahmenbedingungen der Refinanzierung die Geschäftsmodelle vollständig. Maßnahmen zur Kundenakquisition gewinnen daher zunehmend an Bedeutung. Die Anforderungen an ein strukturiertes und umfassendes Marketing bei den bestehenden Anbietern steigen.
Lesen Sie hier den vollständigen Artikel von Attila Nagy
Corporate Governance in der Unternehmensführung von NPOs
Die Schlagzeilen über wirtschaftliche Probleme, Verquickungen von Organisationsinteressen mit privaten Interessen ehrenamtlicher und hauptamtlicher Funktionsträger bis hin zu Insolvenzen verdeutlichen die Notwendigkeit einer professionellen Führung und Steuerung von Verbänden und Vereinen. Das Managementmodell des Corporate Governance wird in diesem Zusammenhang zunehmend zu einem zentralen Thema.
Lesen Sie hier den vollständigen Artikel von Dr. Michael Rosenbaum
Anreizorientiertes Budgetierungssystem für das Ehrenamt
Der Artikel "Anreizorientiertes Budgetierungssystem für das Ehrenamt" von Attila Nagy und Sandra Winter soll Ihnen anhand eines Beispiels Anregungen geben, wie ein transparentes anreizorientiertes Budgetierungssystem für das Ehrenamt ausgestaltet werden könnte.
